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EQ153 R flexibler Bremsbelag

Kurzbeschreibung:

Zu den üblichen Materialien für Bremsbeläge gehören asbestfreie, synthetische Fasern, Halbmetalle sowie neu entwickelte Materialien mit grünen und schwarzen Partikeln.


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktbeschreibung

Bremsbelag-Nr.: WVA 19032
Größe: 220*180*17,5/11
Anwendung: Mercedes-Benz-Lkw
Material: Asbestfrei, synthetische Faser, Halbmetall

Spezifikationen

1. Geräuschlos, 100 % asbestfrei und mit exzellenter Verarbeitung.
2. Lange Lebensdauer unter gemeinsamen Straßenbedingungen.
3. Außergewöhnliche Bremskraft.
4. Niedrigere Staubbelastung.
5. Arbeitet leise.

Die Materialanforderungen an die Bremsbelagplatte umfassen diese vier Aspekte.

Die Bremsbelagscheibe und die Bremsscheibe reiben aneinander, um das Bremsmoment zu erzeugen. Daher ist der Bremsbelag einem relativ hohen Druck ausgesetzt und reagiert empfindlich auf Temperatur, mechanische Kräfte und chemische Einflüsse. Um die Lebensdauer und die optimale Funktion des Bremsbelags zu gewährleisten, sind stabile Leistung und hohe Qualität erforderlich. Das Material ist ein Schlüsselfaktor für Leistung und Qualität und stellt somit bestimmte Anforderungen an das Material des Bremsbelags.

1. Das Material enthält kein Asbest.
Die Materialanforderungen für Bremsbeläge bestehen in erster Linie darin, Asbest zu vermeiden. Darüber hinaus sollten Reibmaterialien möglichst keine teuren und instabilen Fasern und Sulfide enthalten. Eine geeignete Reibbelagmischung gewährleistet die erforderliche Druckfestigkeit. Reibbelagmaterialien bestehen im Wesentlichen aus vier Rohstoffen: metallischen Werkstoffen, Füllstoffen, Gleitmitteln und organischen Bestandteilen. Die jeweiligen Anteile dieser Materialien hängen vom Einsatzbereich der Reibscheibe und dem erforderlichen Reibungskoeffizienten ab. Asbest erwies sich zwar als wirksames verschleißfestes Material in Reibbelagmischungen, doch nachdem bekannt wurde, dass Asbestfasern gesundheitsschädlich sind, wurde dieses Material schrittweise durch andere Fasern ersetzt. Heutzutage sollten Bremsbeläge asbestfrei sein. Asbestfreie Reibbeläge weisen einen hohen Reibungskoeffizienten und eine gute mechanische Festigkeit auf, und umweltfreundliche, asbestfreie Bremsbeläge zeichnen sich durch eine geringe thermische Verformung aus.

2. Hoher Reibungskoeffizient
Das Material der Reibscheibe muss einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisen und unter verschiedenen Betriebsbedingungen stabil sein. Der dynamische Reibungskoeffizient der Bremsbeläge bestimmt die Bremskraft und spielt eine entscheidende Rolle für die Bremsbalance und die Stabilität der Windensteuerung beim Bremsen. Eine Verringerung des Reibungskoeffizienten führt zu einer deutlichen Veränderung der Bremsleistung und kann einen erheblich längeren Bremsweg zur Folge haben. Daher muss der Reibungskoeffizient der Bremsbeläge unter allen Bedingungen (Geschwindigkeit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Druck) und über die gesamte Lebensdauer hinweg konstant bleiben.

3. Geringe Bremsgeräusche
Es ist erforderlich, dass die Bremsgeräusche der Bremsbeläge gering sind. Im Allgemeinen entstehen diese Geräusche durch Vibrationen, die durch die ungleichmäßige Reibung zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe verursacht werden. Die Schallwellen dieser Vibrationen sind im Fahrzeug hörbar. Während des Bremsvorgangs treten verschiedene Geräuscharten auf. Diese werden üblicherweise nach ihrem Auftreten unterschieden: Geräusche beim Bremsen, Geräusche während des gesamten Bremsvorgangs und Geräusche beim Lösen der Bremse. Niederfrequente Geräusche im Bereich von 0–50 Hz sind im Fahrzeug nicht wahrnehmbar, und Geräusche im Bereich von 500–1500 Hz werden vom Fahrer nicht als Bremsgeräusche wahrgenommen, während hochfrequente Geräusche im Bereich von 1500–15000 Hz als solche erkannt werden. Zu den Hauptfaktoren für Bremsgeräusche zählen Bremsdruck, Belagtemperatur, Fahrzeuggeschwindigkeit und Witterungsbedingungen. Um Geräusche zu minimieren, wird üblicherweise eine vibrationsdämpfende Vorrichtung an den Bremsbelägen angebracht, bestehend aus einer Dämpfungsplatte und einem Antivibrationskleber.

4. Hohe Scherfestigkeit
Die Scherfestigkeit ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sich der Bremsbelag auch unter extremen Bedingungen nicht ablöst oder reißt. Sie dient als Messgröße für die Leistungsfähigkeit des Bremsbelags und muss daher eine hohe Scherfestigkeit aufweisen. Ob es sich um die Scherfestigkeit des Bremsbelags selbst oder die Haftung zwischen Bremsbelag und Trägerplatte handelt – es muss gewährleistet sein, dass sich der Belag auch unter extremen Bedingungen nicht ablöst oder reißt.


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