Belagbremse Persona 29938 Marke Qianjiang Reibung
Produktbeschreibung
Bremsbelag-Nr.: WVA 19032
Größe: 220*180*17,5/11
Anwendung: Mercedes-Benz-Lkw
Material: Asbestfrei, synthetische Faser, Halbmetall
Spezifikationen
1. Geräuschlos, 100 % asbestfrei und mit exzellenter Verarbeitung.
2. Lange Lebensdauer unter gemeinsamen Straßenbedingungen.
3. Außergewöhnliche Bremskraft.
4. Niedrigere Staubbelastung.
5. Arbeitet leise.
Nietbare Bremsbeläge
Der Begriff „Bremsbelag“ bezieht sich auf den Bremsklötzchen, d. h. auf die sehr dünne Belagschicht an der Seite des Bremsklötzchens. Der Bremsklötzchen ist das, was wir gemeinhin als Bremsbelag bezeichnen, und es gibt eine Wartungsgarantie. Der Bremsbelag wird speziell für die hintere Trommelbremse verwendet. Das Reibmaterial der hinteren Trommelbremse ist separat beschichtet und fachsprachlich vernietet. Genau genommen ist es die Belagschicht des Bremsklötzchens. Üblicherweise bezeichnet der Begriff „Bremsbelag“ eigentlich eine Bremsbelagbaugruppe, die aus Belag und Reibklötzchen besteht und vernietet ist.
Bremsbacken
Die meisten Pkw sind mit Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen hinten ausgestattet. Im Allgemeinen verschleißen die vorderen Bremsbeläge relativ schnell, während die hinteren eine vergleichsweise lange Lebensdauer haben. Bei der täglichen Inspektion und Wartung sollten folgende Punkte beachtet werden:
1. Unter normalen Fahrbedingungen sollten die Bremsbacken alle 5.000 Kilometer überprüft werden. Dabei ist nicht nur die Restdicke zu prüfen, sondern auch der Verschleißzustand der Bremsbacken, z. B. ob der Verschleißgrad auf beiden Seiten gleich ist, ob sie sich frei bewegen lassen usw. Sollten Abweichungen festgestellt werden, muss umgehend gehandelt werden.
2. Bremsbeläge bestehen in der Regel aus einer Eiseneinlage und Reibmaterial. Warten Sie nicht, bis das Reibmaterial abgenutzt ist, bevor Sie die Bremsbeläge wechseln. Beispielsweise beträgt die Dicke der neuen vorderen Bremsbeläge des Jetta 14 mm, die Verschleißgrenze für den Austausch liegt jedoch bei 7 mm. Diese Dicke setzt sich aus der Eiseneinlage (über 3 mm) und dem Reibmaterial (ca. 4 mm) zusammen. Einige Fahrzeuge verfügen über eine Bremsbelag-Warnfunktion. Sobald die Verschleißgrenze erreicht ist, ertönt ein Warnsignal und Sie werden zum Austausch der Bremsbeläge aufgefordert. Abgenutzte Bremsbeläge müssen unbedingt ausgetauscht werden. Auch wenn sie noch eine Zeitlang verwendbar sind, verringert sich die Bremswirkung und die Fahrsicherheit wird beeinträchtigt.
3. Beim Austausch sollten die Bremsbeläge aus dem Originalersatzteillager ersetzt werden. Nur so lässt sich eine optimale Bremswirkung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheibe erzielen und der Verschleiß minimieren.
4. Zum Zurückdrücken des Bremszylinders beim Wechseln der Bremsbacken sind Spezialwerkzeuge erforderlich. Verwenden Sie keine anderen Hebelwerkzeuge, um den Zylinder mit Gewalt zurückzudrücken, da dies leicht zum Verbiegen der Führungsschraube des Bremssattels und zum Festklemmen des Bremsbelags führen kann.
5. Nach dem Austausch des Bremsbackens muss das Bremspedal mehrmals betätigt werden, um den Spalt zwischen Bremsbacke und Bremsscheibe zu beseitigen, der dazu führt, dass beim ersten Tritt keine Bremswirkung eintritt, was unfallgefährdet ist.
6. Nach dem Austausch der Bremsbacken ist eine Einfahrzeit von 200 Kilometern erforderlich, um die optimale Bremswirkung zu erzielen. Die neu eingebauten Bremsbacken müssen vorsichtig gefahren werden.






